Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity @ protekt
Resiliente Infrastrukturen für kritische Dienste
10. bis 11. November 2026, Leipzig
Vernetzte Sicherheit für kritische Infrastrukturen
Ob Energieversorgung, Verkehr oder kommunale Dienste: Kritische Prozesse hängen von verlässlichen Netzen und dem Zusammenspiel digitaler und physischer Sicherheit ab. Auf der protekt 2026 zeigen wir, wie Betreiber zentrale und dezentrale Anlagen resilient vernetzen und ihre IT- und OT-Infrastruktur schützen können.
Treffen Sie uns am 10. und 11. November 2026 auf der protekt in Leipzig – Foyer Nord Stand 4.
Sichere und resiliente Netzwerke für KRITIS und OT: Unsere IT-Referenzarchitektur verbindet klar definierte Zonen und Übergänge mit kontrollierten Datenflüssen und Zugriffsrechten. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für den Betrieb vernetzter Anlagen und Standorte.
Unser Lösungsangebot reicht von der Standortvernetzung über die Einbindung von Video-, Sensor- und Zutrittssystemen bis zu Secure Edge Computing und zentraler Administration. Dabei betrachten wir technische Maßnahmen und regulatorische Anforderungen gemeinsam – mit Blick auf ihre Umsetzung im laufenden Betrieb.
Sie möchten Ihre Anforderungen mit uns auf der protekt besprechen? Melden Sie sich über das Formular an. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch in Leipzig.
Hinweis
Seit dem 1. Juli 2026 firmiert LANCOM Systems als Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity. Mit der Fusion mit unserem Schwesterunternehmen Rohde & Schwarz Cybersecurity zum 01.09.2026 bündeln wir unsere Kompetenzen für Netzwerke und Cybersecurity in einem Unternehmen. Für unsere Kunden bedeutet das: ein erweitertes Lösungsportfolio aus einer Hand – von leistungsfähigen Netzwerkinfrastrukturen bis zu Cybersecurity-Lösungen für besonders hohe Sicherheitsanforderungen.
Unser Sicherheitstechnik-Demonstrator für KRITIS
An unserem Demonstrator erleben Sie anhand einer Referenzarchitektur, wie Netzwerk, Cybersecurity und physische Sicherheit bei dezentralen Anlagen zusammenspielen. Das Szenario orientiert sich beispielsweise am Betrieb von Wind- und Solarparks.
Der Demonstrator zeigt unter anderem:
- die Vernetzung zentraler und dezentraler Standorte
- die Segmentierung von IT-, OT- und Sicherheitssystemen
- kontrollierte Kommunikationsbeziehungen und Zugriffsrechte
- die lokale Verarbeitung sensibler Daten
- die zentrale Administration, Überwachung und Aktualisierung
- die Einbindung von Video-, Sensor- und Zutrittssystemen
So werden konkrete Fragen aus dem KRITIS-Betrieb greifbar: Welche Systeme müssen miteinander kommunizieren? Wo sind Übergänge zu kontrollieren? Und wie lassen sich verteilte Anlagen verwalten, ohne den Überblick über Zugriffe und Datenflüsse zu verlieren?
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Lassen Sie uns ins Gespräch kommen
„Regulatorische Anforderungen aus BSI, KRITIS-Dachgesetz und IEC 62443 müssen technisch sauber und zugleich wirtschaftlich umgesetzt werden. Mit praxisnahen Architekturansätzen, erprobten Best Practices und integrierten Lösungen für Netzwerk, Video und physische Sicherheit unterstützen wir Betreiber dabei, typische Planungsfehler zu vermeiden und ihre Projekte sicher, compliant und zukunftsfähig aufzusetzen.“
Uwe Greunke,
Leiter Business Segment KRITIS