Retail & SD-Branch

Filialen, Franchise-Standorte und Shop-in-Shop-Konzepte.
Sicher, zentral und hochverfügbar vernetzen.

Höchste Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit für Retail-Netzwerke

Im modernen Handel muss jeder Touchpoint funktionieren: Kasse, WLAN, Warenwirtschaft, digitale Services, Preisaktualisierung und Standortanbindung. Gleichzeitig erwarten Kund:innen ein reibungsloses Einkaufserlebnis, Filialteams einfache Prozesse und die Zentrale volle Kontrolle über Sicherheit, Rollouts und Betriebskosten. Genau hier setzt SD-Branch an: als sichere, skalierbare und zentral steuerbare Infrastruktur für verteilte Retail-Standorte.

LANCOM Systems heißt nun R&S Networks and Cybersecurity

LANCOM Systems heißt seit dem 01.07.2026 Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity. Produktinformationen und Kommunikationsmaterialien werden entsprechend unter der neuen Unternehmensbezeichnung geführt.

Im Retail entscheidet die Infrastruktur über das Einkaufserlebnis

Icon: Ladengeschäft mit Markise

Physischer Laden mit direkter Verfügbarkeit, persönlicher Beratung, multisensuellem Einkaufen (Optik, Geruch, Gehör, Haptik) und weniger Retouren

Icon: Pluszeichen
Icon: Ladengeschäft mit Markise und WLAN-Symbol

Digitalisierung durch zuverlässige und sichere Internetanbindung, flächendeckendes WLAN und somit alle nötigen Schnittstellen für Einkaufen der Zukunft

Icon: Ist-gleich-Zeichen
Icon: Hand mit Daumenhoch und Sprechblase mit lächelndem Smiley darin

Connected Retail:

  • Hohe Kundenbindung,
  • Nachhaltig positives und reibungsloses Einkaufs­erlebnis
  • Höherer Umsatz und Kosteneinspa­rungen
  • Effizienteres Arbeiten
  • Volle Kontrolle über die Betriebskosten

Der stationäre Handel bleibt stark durch direkte Verfügbarkeit, persönliche Beratung und das physische Produkterlebnis. Seine volle Stärke entfaltet er heute aber erst dann, wenn diese Vorteile mit digitalen Komponenten zusammenkommen: etwa mit zuverlässiger Internetanbindung, flächendeckendem WLAN, Omnichannel-Funktionen, elektronischen Preisschildern, Self-Checkout, mobilen Bezahldiensten, Retail Analytics, Click-&-Collect-Prozessen oder digitalen Werbeflächen. So wird aus dem Laden ein Connected-Retail-Erlebnis.

Für Händler bedeutet das: Kundenerlebnis und Betriebsstabilität sind keine Gegensätze. Sie entstehen auf derselben Grundlage – einem leistungsfähigen Netzwerk, das Filialen, Systeme, Geräte und Anwendungen zuverlässig verbindet. Die Investition in diese Infrastruktur schafft die Basis für Kundenbindung, effizienteres Arbeiten, höhere Umsätze und bessere Kontrolle über die laufenden Kosten.

Welche aktuellen Konzepte, Begriffe und Innovationen es im Retail gibt und was sie genau beinhalten, erklärt Ihnen unser Glossar Retail-Trendbegriffe 2026

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Diese Inhalte erwarten Sie:

  • Die vier wichtigsten Prinzipien für zukunftsfähige Retail-IT-Infrastrukturen
  • Best Practice-Netzwerkszenarien für Filialen, Franchises und Shop-in-Shop-Systeme
  • Sieben Schritte zum Smart Retail und ihre Bedeutung für das IT-Netzwerk 

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Was Retail-Infrastruktur heute leisten muss

Hochverfügbare Bezahlsysteme

Der kritischste Moment im Store ist der Bezahl­vorgang. Kassen­systeme und Terminals müssen jeder­zeit einwand­frei funktio­nieren und redun­dant ausgelegt sein. Fällt hier etwas aus, leidet nicht nur ein Prozess, sondern das ge­samte Einkaufs­erlebnis. Moderne Payment-Infra­strukturen benötigen daher priori­sierten POS-Traffic, sichere Netzwerk­segmen­tierung sowie redun­dante WAN-Anbindungen mit LTE-/5G-Fallback, damit Checkout-Prozesse auch bei Störungen stabil bleiben.

Sichere und stabile Konnektivität

Retail braucht heute weit mehr als Inter­netzugang. Benötigt werden stabile Verbin­dungen für Kassen, Waren­wirt­schaft, WLAN, Handhelds, Video, digitale Services und die Kommuni­kation mit der Zentrale. Diese Systeme müssen dauerhaft verfügbar und sauber abge­sichert sein. POS-Systeme, Scanner, ESL, Sensorik, Kameras, mobile End­geräte und Kunden-WLAN erzeugen hohe Anfor­derungen an Bandbreite, Stabilität und Segmen­tierung, die u.a. durch Wi-Fi 7, Switching-Redun­danzen und Fallback-Internet­leitungen und VLANs erfüllt werden können.

Zentrale Steuerung statt Vor-Ort-Aufwand

Je mehr Standorte betrieben werden, desto wichtiger wird ein Modell, das Rollouts, Änderungen und Sicher­heits­richt­linien zentral steuern lässt. Neue Services, Preis­änderungen und Netzwerk­anpas­sungen müssen schnell und konsistent an allen Standorten bereit­gestellt werden können. Standardisierte Netzwerk-Templates, Zero-Touch-Rollouts und cloud­basiertes Management reduzieren dabei den Aufwand für IT-Teams erheblich.

Planbare Kosten und Zukunftsfähigkeit

Retail-Infrastrukturen müssen nicht nur heute funktionieren, sondern auch für neue Anwen­dungen gerüstet sein. Gleich­zeitig erwarten Betreiber trans­parente Betriebs­kosten, geringe IT-Komplexi­tät und Lösungen, die mit dem Geschäfts­modell mitwachsen. Ebenfalls mit zu bedenken: Retail-Netzwerke sollten neue Techno­logien wie Wi-Fi 7, IoT oder Edge-Computing unterstützen, ohne bestehende Infra­struk­turen voll­ständig ersetzen zu müssen.

Eine Plattform für unterschiedliche Retail-Modelle

Filialen

In klassischen Filialstrukturen erwarten Filiale und Zentrale vor allem eins: stabile Systeme ohne hohen IT-Aufwand vor Ort und ein optimales Omnichannel-Erlebnis. Die Zentrale möchte alle Standorte sicher mit dem Warenwirtschaftssystem verbinden, Daten schützen sowie zentral analysieren und Aktionen oder Preisänderungen möglichst in Echtzeit überall ausrollen. Die Filiale braucht Verlässlichkeit, Ausfallsicherheit und eine Infrastruktur, die auch künftige Anwendungen mitträgt.

Einmal designt, tausendfach ausgerollt

Ein identischer Filialaufbau ist für Sie als IT-Verantwortlicher für die Vernetzung einer Filialkette ein großer Vorteil. Das Netzwerk-Design einer einzelnen Filiale lässt sich nämlich 1:1 für alle weiteren Filialen übernehmen. Was Sie dafür benötigen, ist eine Netzwerkinfrastruktur, die sich flexibel auf Ihre Anforderungen anpasst und sich trotzdem immer gleich anfühlt. Hier kommt Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity als Ihr Partner ins Spiel. 

Um ein funktionierendes Filialnetzwerk aufzubauen, muss nicht viel Hardware im Einsatz sein. Für kleine Filialen mit wenigen digitalen Anwendungen, wie zum Beispiel eine Tankstelle genügt ggf. schon ein Router mit optionalem WLAN. In größeren Einzelhandelsfilialen mit vielen Anforderungen und End-Usern sind Sie mit einem Router bzw. Secure SD-WAN Gateway, einem Switch und einer an die Räumlichkeiten angepassten Menge an Access Points bereits bestens ausgestattet. Die einzelnen Filialen, unabhängig von deren Größe, werden klassisch mit der Zentrale über ein sicheres VPN miteinander verbunden – fertig ist Ihr Filialnetzwerk. 


Franchise

Im Franchise müssen zentrale Standards und lokale Flexibilität zusammenpassen. Franchisegeber erwarten eine einheitliche Umsetzung ihres Konzepts, zentrale Datenanbindung und das gleichzeitige Ausrollen neuer Dienste. Franchisenehmende erwarten vor allem Mandantenfähigkeit, funktionierende Kassen, Zugriff auf zentrale Systeme, geringe TCO, wenig Wartungs­aufwand und genug Flexibilität für Fläche und lokales Geschäft.

Für planbare Skalierbarkeit

Sie legen einmal fest, welches Equipment benötigt wird und setzen dann in jedem Laden das gleiche Zusammenspiel von Geräten ein.

  • Ein sicheres SD-WAN Gateway (Router oder Firewall) für den Internetzugang und die Anbindung an die Franchise-Zentrale bzw. an externe Dienstleister
  • Einen Filial-Switch für die Vernetzung aller Netzwerkkomponenten im Franchise-Standort
  • Je nach Größe der Filiale drei oder weitere WLAN Access Points für Ihre WLAN-Anwendungen
  • Eine Netzwerkmanagement-Lösung mit hohem Automatisierungsgrad und Top-Übersichtlichkeit

Shop-in-Shop

Shop-in-Shop-Konzepte brauchen verlässliche, schlanke und klar kontrollierbare Vernetzung auf fremder Fläche. Entscheidend sind eine stabile Verbindung zur Zentrale, automatisierter Datenaustausch sowie die Möglichkeit, Preise und Inhalte nahezu in Echtzeit zentral auszu­steuern. Gerade hier zahlen sich sichere Netz­trennung mit VLANs, VPN und optional 4G/5G für einen konflikt­freien Betrieb besonders aus.

Mit dem Shop-in-Shop-Konzept zum Erfolg

Es gilt also, die sichere Netztrennung und Performance des Vermietenden zu wahren, aber zugleich eine flüssige, starke Leitung für den Shop-Betreibenden zu gewährleisten. Am konfliktfreisten gelingt das mit Mobilfunk-Routern, die 4G / LTE oder 5G zur Internetverbindung nutzen. Sie sind schnell installiert, müssen nicht aufwändig in die Infrastruktur des Verkaufsflächenvermieters integriert werden und schützen die Autonomie und Interessen beider Parteien.

So können sowohl die Filiale, in der sich der Shop-in-Shop befindet, als auch der Shop-in-Shop unabhängig voneinander und höchst performant an ihre jeweiligen Zentralen angeschlossen werden. Durch einen VPN-Tunnel gesichert, bleibt der Datenfluss für beide stetig und geschützt.

Mit R&S Networks and Cybersecurity Digital Signage Access Points  koexistieren WLAN und ESL-Funkverkehr auf höchster Leistung und sorgen für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb im Shop-in-Shop.

Digital Signage

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten elektronischer Beschilderungen

Den Kunden schnell und unmittelbar an der Ware erreichen und aktivieren, Mitarbeitende aktuell informieren, Prozesse dynamisch und transparent aufsetzen. All das ist mit Electronic Shelf Labeling (ESL) beziehungsweise digitalen Displays, möglich. Dabei sind elektronische Beschilderungen nicht nur reiner Schmuck oder „nice to have“, sondern Bestandteil einer konsequent durchdachten Funkinfrastruktur, in der alle Daten zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar sind.

Individuelle Beratung zu Ihrem Szenario erhalten

Access Points mit integriertem Funkmodul

Die ESL-fähigen Access Points der R&S Networks and Cybersecurity bringen nicht nur optimales WLAN mit vielen praktischen und innovativen Funktionen mit, sondern versorgen in einer störungsfreien Koexistenz auch digitale Displays. Wenn Sie eine neue WLAN-Infrastruktur planen, sind diese Access Points die erste Wahl: mit Wi-Fi 7 sind die Access Points perfekt geeignet für Anwendungen im Internet of Things oder Industrial Internet of Things. Produktionsstätten und Logistikunternehmen, die ihre Abläufe digitalisieren und optimieren wollen, können sich auf die Stärke dieser Access Points verlassen. Digitale Displays der Hersteller VUSION und PDI digital werden durch eine integrierte Schnittstelle vollständig unterstützt.

Smart Retail beginnt im Netzwerk

Zukunftsfähige Netzwerkinfrastruktur

Ob digitale Preisschilder, Omnichannel-Prozesse, Aktionssteuerung, Bestandsinformationen oder neue Services im Store: All diese Anwendungen brauchen ein Netz, das sicher, leistungsfähig und dauerhaft verfügbar ist. Erst wenn Konnektivität, WLAN, Segmentierung und Standortanbindung sauber zusammenspielen, wird Digitalisierung im Handel im Alltag wirklich nutzbar.

Das gilt insbesondere für Omnichannel-Prozesse wie Click & Collect, Echtzeit-Bestände oder In-Store-Retouren, bei denen Daten permanent zwischen Filiale, Warenwirtschaft und digitalen Plattformen synchronisiert werden müssen. Gleichzeitig erzeugen IoT-Geräte, elektronische Preisschilder, Self-Checkout-Systeme und Retail Analytics hohe Anforderungen an Netzwerkleistung, Segmentierung und Verfügbarkeit.

Deshalb sollte Retail-IT nicht aus Einzellösungen bestehen, die nebeneinander betrieben werden. Gefragt ist eine Infrastruktur, die WAN, LAN, WLAN und Security in einer durchgängigen Betriebslogik zusammenführt. Genau diese Klammer liefert SD-Branch.

Warum SD-Branch die richtige Antwort ist

Mit SD-Branch lassen sich verteilte Retail-Umgebungen sicher und aufwandsarm betreiben. Neue Standorte und Geräte können schnell ausgerollt werden, Anwendungen erhalten geschützten Zugriff, und Security- sowie Compliance-Richtlinien lassen sich einheitlich umsetzen. Das reduziert Komplexität und macht Wachstum beherrschbar. Durch zentrale Policies, automatisierte Rollouts, sichere Netzwerksegmentierung und SD-WAN lassen sich auch komplexe Filialstrukturen effizient betreiben und skalieren.

Icon mit verbundenen Quadraten, die eine Vernetzung von Standorten symbolisieren

Standortvernetzung

  • Hochintegriertes Portfolio für zukunftssichere Filialvernetzung – ohne Systembrüche
  • Zero-touch WAN-Provisionierung dank Auto-VPN und Auto-VLAN
  • Die gesamte SD-WAN-Architektur – sowohl die Geräte vor Ort als auch der zentrale Cloud-Orchestrator – werden ständig mit Software-Updates einschließlich neuer Funktionalitäten auf dem neuesten Stand gehalten: Zur R&S®LANCOM SD-WAN-Lösung
Icon mit einem Pfeil und einem Kreis

Security

  • „One-click Security“ an allen Standorten
  • Branchenführende Cybersecurity-Technologie und Unified Threat Management mit der R&S®PACE2 DPI Engine, Sandboxing und Machine Learning, Anti-Virus, SSL Inspection und Content Filter (inkl. BPjM-Filter für höchsten Jugendschutz)
  • Intuitive Monitoring-Funktionen für höchste Transparenz und Sichtbarkeit aller Geräte und Aktivitäten Ihres Netzwerkes
Icon mit einem Rechteck, das vergrößert wird

Skalierung

  • Höchste Skalierbarkeit dank zentraler Netzwerk- und Security-Orchestrierung für die gesamte Infrastruktur
  • Zentrales Management & 24/7-Monitoring ohne zeitaufwändige und kostspielige Außendiensteinsätze von Technikern
  • Schnelle und sichere Bereitstellung neuer Dienste an allen Standorten per Mausklick, vertrauenswürdige Anwendungen werden priorisiert
Icon mit einem Schild und einer Checkliste

Vertrauen

  • Vertrauenswürdige Cloud, die in Deutschland entwickelt und gehostet wird oder alternatives Hosting einer Private Cloud im Rechenzentrum Ihrer Wahl
  • R&S Networks and Cybersecurity als deutscher Hersteller: volle Compliance der geltenden europäischen Sicherheitsrichtlinien und vollste digitale Souveränität
  • DSGVO-konformer Umgang mit Ihren Daten bei Einhaltung höchster Sicherheitsstandards
  • Unabhängige Zertifikate des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigen das R&S Networks and Cybersecurity Sicherheitsversprechen

Ganzheitliches SD-Branch-Szenario

Warum R&S Networks and Cybersecurity?

Die R&S Networks and Cybersecurity verbindet die Anforderungen des Handels mit einer Infrastruktur, die auf verteilte Standorte ausgelegt ist: sicher, zentral steuerbar und auf langfristigen Betrieb ausgerichtet. Für Retail bedeutet das: weniger Reibung im Alltag, bessere Beherrschbarkeit komplexer Filialnetze und eine belastbare Basis für Connected Retail.

Ihre Vorteile mit der R&S Networks and Cybersecurity:

  • Sichere Standortvernetzung für Filialen, Franchise und Shop-in-Shop
  • DSGVO-konforme Netzwerkarchitektur und europäische Datensouveränität
  • Hohe Skalierbarkeit für hunderte verteilte Standorte
  • Zentrale Steuerung und Provisionierung über die R&S®LANCOM Management Cloud
  • Hohe Verfügbarkeit für geschäftskritische Systeme wie Kasse und Terminal
  • Schnelle, zentrale Rollouts neuer Standorte, Geräte und Dienste mit Zero-Touch-Provisionierung
  • Transparente, planbare Betriebskosten
  • Leistungsfähige Basis für ESL, Digital Signage, Omnichannel und weitere Retail-Anwendungen
  • Langfristiger Investitionsschutz durch updatefähige Infrastruktur

FAQs für Retail & SD-Branch

Was bedeutet SD-Branch im Retail?

SD-Branch im Retail beschreibt eine zentral steuerbare Netzwerkinfrastruktur für verteilte Retail-Standorte wie Filialen, Franchise-Betriebe oder Shop-in-Shop-Flächen. Sie verbindet WAN, LAN, WLAN und Security in einer einheitlichen Lösung und ermöglicht sichere Standortvernetzung, zentrale Verwaltung, automatisierte Rollouts und hohe Verfügbarkeit für geschäftskritische Anwendungen.

Warum ist SD-Branch für Filialen, Franchise und Shop-in-Shop wichtig?

Retail-Standorte benötigen stabile und sichere Verbindungen für Kassensysteme, Warenwirtschaft, Kunden-WLAN, digitale Preisschilder, Payment, Omnichannel-Prozesse und weitere digitale Services. SD-Branch reduziert den IT-Aufwand vor Ort, ermöglicht zentrale Sicherheitsrichtlinien und sorgt dafür, dass neue Standorte, Geräte und Anwendungen schnell und standardisiert bereitgestellt werden können.

Wie unterstützt SD-Branch hochverfügbare Bezahlsysteme im Handel?

SD-Branch kann geschäftskritischen Datenverkehr wie POS- und Payment-Anwendungen priorisieren, sicher segmentieren und über redundante Internetanbindungen absichern. Durch LTE- oder 5G-Fallback, VPN, zentrale Überwachung und automatisierte Konfiguration bleiben Kassensysteme und Terminals auch bei Störungen möglichst zuverlässig verfügbar.


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